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- Mitbehandlung bei > schizophrenen Stöungen, sowie bei
> affektiven Störungen, also bei manischen und depressiven Störungen oder auch bei Mischformen.
- Bei vielen depressiven Störungen ist Psychotherapie allein ausreichend, Abklärung ist erforderlich.
- Insbesondere alle Formen einer Angststörung
- Somatisierungsstörungen:
Hierunter fallen > vielfältige, wiederholt auftretende oder häufig wechselnde körperliche Symptome, die oft schon seit Jahren bestehen, >
hypochondrische Störungen, also die anhaltende Beschäftigung mit der Möglichkeit an einer oder mehreren schweren und fortschreitenden
körperlichen Krankheiten
zu leiden. Der Patient nimmt diese Beschwerden wahr. Sie haben sich für ihn manifestiert. Oft werden normale
Erscheinungen übersteigert
wahrgenommen, > somatoforme autonome Funktionsstörungen. Hier hat der Patient den Eindruck, als beruhten
die Symptome auf einer körperlichen Krankheit eines
Organs oder eines Organsystems. Er leidet unter diesen Beschwerden wie bei einer
organischen Erkrankung, obwohl kein organischer Befund vorliegt. >
anhaltende somatoforme Scherzstörung. Der Patient leidet unter andauernden,
schweren und quälenden Schmerzen, die durch einen physiologischen Vorgang oder
eine körperliche Störung nichtvollständig erklärt werden
kann.
- Neurasthenie, auch Erschöpfungssyndrom genannt
- Eßstörungen, nicht organische Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen
- Persönlichkeitsstörungen wie z. B. Borderlinestörung, zwanghafte Persönlichkeitsstörung, abhängige oder ängstliche
Persönlichkeitsstörungen,
histrionische (hysterische) Persönlichkeitsstörung
- Verhaltens- und Entwicklungsstörungen
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