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Körperliche (organische Störungen) können zu seelischen (psychischen) Störungen führen: somato-psychische Störungen. Diese Störungen sind
zunächst
medizinisch, jedoch auch psychotherapeutisch zu behandeln. Psychische Störungen, Konflikte widerum können zu Störungen der Körperfunktionen führen, auch ohne organischen Befund: PSYCHOSOMATIK. Diese Störungen sind nicht 'eingebildet', sondern haben eine andere Grundlage und sind anders, - mit Psychotherapie -, zu behandeln. Mitunter sind auch als Spätfolge organische Schäden eingetreten, die medizinisch behandelt werden müssen. Die Abklärung der Behandlung und Behandlungsbedürftigkeit bei diesen Störungen sollte sowohl durch den Arzt, als auch durch den Psychotherapeuten erfolgen, um weitere Verschlechterungen oder Fehlbehandlungen zu vermeiden. |
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Bewegung: Den Körper elastisch zu halten, ist wichtig für eine gute Funktionsweise aller Organe. Wichtig ist, den Körper sanft durchzubewegen. Viele Sportarten werden übertrieben. Statt den Körper zu trainieren wird dann Raubbau getrieben, der zu Folgeschäden führt. Insbesondere die Wirbelsäule muß über die Muskulatur gehalten und gestärkt werden. Sie ist keine stabile Säule, sondern besteht aus einzelnen, beweglichen Teilen, durch die Bandscheiben abgefedert. In ihrem Innern und neben der Wirbelsäule befinden sich Nervenbahnen und Nervenknoten, deren Reizung bei Instabilität Unbehagen und Störungen hervorrufen können. Manche Menschen haben dann so schlimme Mißempfindungen, dass sie sogar meinen können, einen Herzinfarkt zu bekommen. Oft wird jedoch nur der betreffende Nerv gereizt. Regelmäßiges Training der Wirbelsäulenmuskulatur hilft, dies zu vermeiden. Im Zweifelsfalle fragen Sie jedoch immer Ihren Arzt, wenn dennoch der Verdacht auf eine körperliche Störung vorliegt. |
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